Montenegro vereint eine erstaunliche Vielfalt auf kleinem Raum. Hier sind einige Dinge, die Erstbesucher überraschen.
- Der „Schwarze Berg“. Der Name des Landes, Crna Gora, bedeutet wörtlich „Schwarzer Berg“ – eine Anspielung auf die dunklen Wälder des Mount Lovćen, vom Meer aus gesehen.
- Es verwendet den Euro – ist aber nicht in der EU. Montenegro hat den Euro einseitig eingeführt und ist immer noch nur ein EU-Beitrittskandidat.
- Europas tiefste Schlucht. Der Tara River Canyon stürzt etwa 1.300 m in die Tiefe – die tiefste in Europa und eine der tiefsten der Welt – und wird von der eleganten Đurđevića Tara Bridge überspannt.
- Einer der weltweit ersten Öko-Staaten. 1991 erklärte sich Montenegro in seiner Verfassung zum „ökologischen Staat“.
- Eine fjordähnliche Bucht. Die Bucht von Kotor wird oft als südlichster „Fjord“ Europas bezeichnet – geologisch ist sie eine ertrunkene Flussschlucht (eine Ria), aber der Effekt ist ebenso dramatisch.
- Sveti Stefan. Die winzige befestigte Insel, einst ein Fischerdorf und heute eine Ikone der Adria, ist einer der meistfotografierten Orte auf dem Balkan.
- Fünf Nationalparks. Durmitor, Lovćen, Biogradska Gora (einer der letzten Urwälder Europas), Lake Skadar (der größte See des Balkans) und Prokletije schützen einen überproportional großen Teil des Landes.
- Die Stadt Perast hat nur 12 ständige Einwohner
- Der Skutarisee ist der größte Balkans
- Der Tara-Canyon ist der tiefste Europas